Familien-Zentrum-Freudenstadt
Politische Verantwortung

Das FZF verändert die Ansätze der bisherigen Familienpolitik, Familien als Empfänger familienpolitischer Leistungen wahrzunehmen. Eltern präsentieren sich als Akteure, die Familienpolitik selbst mitgestalten. Menschen werden befähigt, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.
Das FZF versteht seine Arbeit auch als politische Lobbyarbeit für Familien. Dies geschieht vor allem durch langjährige PraxisexpertInnen, durch wache und mündige Bürger, durch vielfältige, Netzwerkstrukturen und Partnerschaften, durch kontinuierliche Fortbildung und Professionalisierung im Ehrenamt und durch politische Bildung. Desweiteren sind Ehrenamtliche unserer Einrichtung auch als Mitglieder in politisch gwählten Gremien tätig.
Aufgaben und Probleme im Gemeinwesen werden benannt, Öffentlichkeit wird hergestellt, um zu sensibilisieren, wachzurütteln oder Prozesse im Gemeinwesen voranzubringen und Randgruppen eine politische Stimme zu geben.
Die PraxisexpertInnen des FZF verstehen sich als Partner und auch Berater von Institutionen und Kommunen.




1995 Öffentliche Kundgebung
Die Eltern in Freudenstadt mussten viele Jahre "politisch" um eigene Räume kämpfen...





OB-KandidatInnen stellen sich 2000 der sozialpolitischen Diskussion im FZF





Gemeinderätinnen und Kreisrätinnen stellten sich 2003 familien- und frauenpolitischen Themen im FZF





Das Familien-Zentrum-Freudenstadt e.V. lud 2002 alle BundestagskandidatInnen aus dem Wahlkreis Freudenstadt/Calw zur Podiumsdiskussion ein...




"Suppendampf im Wahlkampf"
Frauen - schwingt endlich den Kochlöffel in der politischen Suppe!
Aktionstag des Familien-Zentrum-Freudenstadt e.V. zur Gemeinderatswahl 2004





Podiumsdiskussion zu sozialpolitischen Themen mit den OB-Kandidaten 2008