Familien-Zentrum-Freudenstadt
Herzlich willkommen!


Familien brauchen ein Klima des Wohlfühlens
Zeit für Mütter und Väter
von der Kinderbetreuung bis zur lebendigen Bürgerkultur
Raum für Kinder von Krabbelgruppen bis zur Erlebnispädagogik
Zeit und Raum für Familie vom Café "Pfiffikus" bis zum Forum für Jung und Alt
Hilfe für Menschen in Not vom Projekt "StrohHalm" bis Reintegrationsmaßnahmen

Das Mehrgenerationenhaus Familien-Zentrum-Freudenstadt e.V. stellt "sozialen Raum" bereit, in dem Menschen, v.a. Mütter und ältere Menschen, sich (wieder) als Teil einer Gemeinschaft begreifen und mittels dieser Erfahrung befähigt werden können, innerhalb und außerhalb dieses Raumes ihre eigenen Netzwerke aufzubauen und zu gestalten.
Das FZF sieht seine Arbeit als Vorbeugung gegen die zunehmende Überforderung und Orientierungslosigkeit junger Eltern, die auch in Krankheit und Vernachlässigung der Kinder münden kann. Der häuslichen Isolierung von Müttern, der Vereinsamung älterer Menschen wird entgegengewirkt.
Das Selbstwertgefühl und die Verantwortung für sich und andere soll bei Kindern, Eltern und alten Menschen gefördert, aber auch der Sprachlosigkeit zwischen den Menschen jeglichen Alters gegengesteuert werden.
Durch die Bildung eines kleinräumigen Solidarnetzes erweist sich das Familien-Zentrum-Freudenstadt e.V. dabei als strukturelle Unterstützung bei der Bewältigung der ständig zu erbringenden Anpassungs- und Erziehungsleistung von Familien. Es geht nicht um die Überwindung traditioneller Familienstrukturen, sondern um die Öffnung der Familie, um den veränderten Bedingungen von Familien gerecht zu werden.
Damit verändert das FZF die Ansätze der bisherigen Familienpolitik, Familien als Empfänger familienpolitischer Leistungen wahrzunehmen. Eltern und ältere Menschen präsentieren sich als Akteure, die Familienpolitik selbst mitgestalten.
Sie erleben sich durch den nicht defizitären, sondern ressourcenorientierten Ansatz als kompetent und sie übernehmen gesellschaftspolitische Verantwortung. Dies ist aus präventiver Sicht von immenser Bedeutung, v.a. vor dem Hintergrund familiensoziologischer Untersuchungen, welche belegen, dass Männer und Frauen in sog. "sensiblen Phasen" und Übergängen im Lebenslauf, wie z. B. von der Paarbeziehung in die Familienbeziehung, vom Erwerbsleben ins Rentnerleben, einerseits sehr krisenanfällig sind, andererseits gerade durch solche Umstellungen auch Ressourcen der Selbstgestaltung aktivieren.
Durch veränderte und weiter sich wandelnde Lebens-, Alltags-, Nachbarschafts- und Arbeitswelten und zukünftige demografische Veränderungen sind die Anforderungen an einzelne soziale Systeme mittlerweile viel zu groß und zu kompliziert geworden.
Wir haben mit unserem Mehrgenerationenhaus ein Modell geschaffen, welches verschiedene Unterstützungsformen verbindet. Ein gleichberechtigtes und partnerschaftliches Miteinander von jungen und alten, von aktiven oder Hilfe suchenden Menschen, die ihre Alltagskompetenzen, ihre Familienkompetenzen, ihre Berufsqualifikationen einbringen, sie miteinander teilen, die bereit sind, Neues zu entdecken und auch auszuprobieren. Begegnungen zwischen Jung und Alt bedeuten mehr Mitmenschlichkeit in unserer Gesellschaft.


Das Familien-Zentrum-Freudenstadt e.V. entwickelt neue innovative gesellschaftspolitische Lebensmodelle für Jung und Alt. Das FZF ist von großer Bedeutung im präventiven Familienselbsthilfebereich und trägt nachhaltig zur Kosteneinsparung im reparativen Bereich bei. Die vielfachen Auszeichnungen sprechen für sich.
Wir garantieren Qualität

Das FZF - ein zukunftsträchtiges Modell
Vereinsgründung:August 1991
Stiftungsgründung:Februar 2005
Ernennung zum Mehrgenerationenhaus:2007
Anmietung von Räumen:November 1997, Erweiterung 2009
Immobilienerwerb auf Darlehenbasis:Oktober 2010/Hausumbau 2010-2012
Mitglieder:250
Ehrenamtliche Leitung:4-köpfiges Vorstandsteam
Freiwillige MitarbeiterInnen:60 ehrenamtlich Aktive
MitarbeiterInnen:24 in Verwaltung, Kinderbetreuung, Hauswirtschaft, Café, Organisation, SoziO-Bereich, Familiennothilfe
Berufliche und Psychosoziale Beschäftigungsmaßnahmen:für Erwachsene und Jugendliche
 für Langzeitarbeitslose, straffällige Menschen
 für Menschen mit Migrationshintergrund
 für Menschen mit Schwerbehinderung
 für Menschen in Not
Nutzerkreis:ca. 240 Familien / Woche
Ehrenamtsstunden:ca. 1600 Stunden pro Monat
Ganzjährig offener Betrieb:ehrenamtlilch organisiert, selbstgestaltet und selbstverwaltet
Auszeichnungen:mehrfache, internationale, landes- und bundesweite Preise und Auszeichnungen
Patenschaften:Personen- und Firmenpatenschaften seit 2007

Platz für Familie!

Anlaufstelle für Engagementförderung

Das Mehrgenerationenhaus Familien-Zentrum-Freudenstadt e.V. ist im Kreis Freudenstadt ein verlässlicher Partner im psychosozialen System. Aus einer anfänglichen Idee ist eine neue Nachbarschaftskultur, eine tragfähige Kultur des Miteinanders in Freudenstadt entstanden.
Den ehrenamtlich aktiven Müttern und Vätern im FZF ist es Verpflichtung, dass Familien und Kinder sich im öffentlichen Raum in ihrer Stadt wohl fühlen und auch Verantwortung für sich und andere übernehmen.
Der ganzjährig laufende Betrieb wird durch das hohe Potential und den unermüdlichen Einsatz ehrenamtlich Aktiver getragen. Gründungsberatung für Selbsthilfeinitiativen wird zusätzlich im Ehrenamt angeboten.


Wir suchen weitere Förderer

Mitverantwortung für das Gemeinwohl


Die flexible bedarfsorientierte und nachhaltige Antwort des FZF auf die nicht ausreichenden familienpolitischen Lösungsansätze hat ein stetes Wachstum des FZF zur Folge und braucht Planungssicherheit.
Der ganzjährig laufende Betrieb wird überwiegend durch Veranstaltungseinnahmen, Mitgliedsbeiträge, städt. Mietkostenzuschuss, Zuschuss der Jugendhilfe, geringe Landeszuschüsse, Bußgelder, sowie private Geld- und Sachspenden und Preisgelder finanziert.
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Verein:
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Stiftung:
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